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Werkstatt für mehr Ausbildung

Projekt

Kurzbeschreibung

[p3] steht für „Puzzle 3“: wir verbinden Geflüchtete Menschen, Arbeitsmarkt/Betriebe und Gesellschaft. Als soziales Start-up vereinen wir in jedem gefertigten Produkt unsere pädagogischen Ziele, Nachhaltigkeit und Innovation. Unser einzigartiges Lernkonzept fördert nicht nur die Motivation der Lernenden, sondern ermöglicht effektives und effizientes Lernen. Gelernt wird in der Praxis im „realen Betrieb“ beim Bau unserer Produkte oder Im Klassenzimmer auf dem Betriebsgelände. durch unsere Aktivitäten konnten wir in den ersten 5 Jahren unseres Bestehens schon mehr als 400 Menschen erreichen. Um dieses Konzept zu erweitern und zu sichern möchten wir in diesem Projekt die Werkstattinfrastruktur erweitern und für die Zukunft optimieren.

Finanzierungsfortschritt

 0/200000 €
Ziel: 200.000 €
3,50%
Bildung & Wissenschaft
Deutschland
Projektzeitraum
10/23
– 12/24
Matching
25%

Problem

Immer noch finden viele Geflüchtete nicht in den Arbeitsmarkt. Wir sind davon überzeugt, dass berufliche Qualifizierung und gesellschaftliche Integration am wirksamsten durch Betriebe gelingen kann. Daher ist der Zweckbetrieb Mittelpunkt des [p3]-Ansatzes. Hier fertigen wir zur Realisierung der Ausbildung Produkte, die wir am Markt platzieren.
Teile der Werkstatt sind im Eigentum von [p3] und wurden durch Spenden und großem ehrenamtlichen Engagement aufgebaut. Dies gilt leider nicht für den zentralen Teil der Werkstatt, die Schreinerei, die wir bisher inkl. der Maschinen mieten konnten.
Durch einen Nutzungswechsel vor Ort (Vermieter hat Betrieb eingestellt) müssen wir den kompletten Maschinenpark abkaufen. Dies ist eine große finanzielle Herausforderung. Neben dem Kauf sind weitere Investitionen in die Werkstatt notwendig, z.B. die Verbesserung der Energieeffizienz und v.a. Aspekte der Arbeitssicherheit. Diese Veränderungen ermöglichen gleichzeitig die Verbesserung der Ausbildung.

Ansatz

1.Übernahme des Maschinenparks, damit dieser vollständig in unserem Verantwortungsbereich liegt.
2.Optimierung der Werkstattannordnung, Erweiterung Maschinenpark und Ausbesserung der Infrastruktur (u.a. Druckluft, Lagerstrukturen, Boden, Absaugung). Dadurch werden effizientere Arbeitsabläufe möglich, Aspekte der Arbeitssicherheit beachtet, alle Lerninhalte abbildbar und Ressourcen gespart. Dies ist umso wichtiger, da viele Werkstattnutzer noch in Ausbildung sind.
3.Ausbau der Vertriebsinfrastruktur: Wir bauen einen Showroom mit wenigen beispielhaften Produkten aus. Da wir nicht nur die Schreinerei, sondern auch weitere Werkstätten (weitere Gewerke) mit anderen Werkstoffen betreiben, können wir Leistungen anbieten, die andere Schreinereien nicht anbieten können . Beispiel hierfür sind unsere „Hydromöbel“. Alle Produkte ermöglichen, aber auch verkörpern unsere Vision und sind dafür Botschafter.

Ergebnis

Die Werkstatt ist entscheidend um unsere Ausbildungsziele zu erreichen, damit Geflüchtete Menschen als Fachkraft auf den Arbeitsmarkt gelangen. Wir sehen die Herausforderung der Übernahme der Maschinen als Chance:

-[p3] verfügt über eine Werkstatt, die die Ausbildung jetzt und in zukünftig ermöglicht

-Die Werkstatt kann so strukturiert werden, dass mehr Menschen gleichzeitig ausgebildet werden und somit als Fachkraft auf den Arbeitsmarkt treten. Weitere Gewerke können integriert werden

-Optimierung der Maschinen und Infrastruktur sowie die Aufnahme von mehr Azubis ermöglicht effizienteres qualifizieren. [p3] kann dadurch mittelfristig unabhängig von Spenden werden.

Im letzten Punkt sehen wir unsere Skalierungsgrundlage: [p3] dient als Blaupause für handwerkliche Betriebe, die den [p3]-Ansatz innerhalb ihrer bestehenden betrieblichen Prozesse abbilden können.

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