Statt Bevormundung von außen setzt die Stiftung Stay auf Entwicklung von innen. Ihre Programme versetzen kleinbäuerliche Familien in Ostafrika in die Lage, durch höhere Ernteerträge dauerhaft eigene Einkommen zu erzielen. Es werden bspw. landwirtschaftliche Anbautechniken geschult und Familien erhalten Zugang zu lokalen Märkten für ihre Ernte. So verbessern sie selbst ihre eigene Lebenssituation und leisten einen Beitrag zur Ernährungssicherheit in ihrer Heimatregion. Dabei werden alle Programme strikt durch lokale Partnerorganisationen mit unternehmerischer Denke umgesetzt – die treibenden Kräfte sind hier die Menschen vor Ort selbst. Unser Hauptpartnerland ist aktuell Uganda.
Eine Million befreien sich selbst dauerhaft aus extremer Armut.
So viele Menschen können wir erreichen, weil wir mit den Stay Alliances eine Plattform haben, auf der wir die besten Konzepte gegen extreme Armut schnell skalieren und weit verbreiten können.
Unsere Programme befähigen Menschen dazu, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen – zum Beispiel mit einer landwirtschaftlichen Ausbildung für eine reichere Ernte und ein besseres Einkommen.
Einheimische afrikanische Sozialunternehmer:innen setzen unsere Programme um. Sie sind in ihrer Heimat verwurzelt und bleiben dauerhaft vor Ort. Auch nach einer Schulung sind sie als Ansprechpartner:innen verfügbar und begleiten die ärmsten Menschen auf ihrem Weg in ein besseres Leben.
Ein Leben außerhalb extremer Armut: mit medizinischer Grundversorgung, schulischer Bildung und einem verlässlichen Einkommen.
Die Landwirtschaft in Afrika hat enormes Potenzial: Familien können in kleinbäuerlichen Strukturen eigenes Einkommen verdienen und gleichzeitig Nahrungsmittel für ihre Heimatregion produzieren. Dabei unterstützt sie Stay: Wir versorgen sie mit Fachwissen, Handwerkszeug, Saatgut oder Hilfsmitteln, um selbst mehr zu ernten. Zum Beispiel bauen Familien Hirse, Mais oder Kürbisse an und ernten nach unserer Schulung deutlich mehr. Zudem bringen wir sie mit den lokalen Märkten zusammen, auf denen sie ihre Erträge zu fairen Preisen verkaufen können. So entstehen vor Ort Lieferketten, die dauerhaft die Ernährungskrise lindern und Schritt für Schritt Hilfe von außen unnötig machen.