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Integrative Kinderzentren Südasien

Projekt

Kurzbeschreibung

Integrative Kinderzentren beginnen mit der Ausbildung von (lernbegierigen) Kindern, fördern diese durch ein umfassendes Lernkonzept und garantieren gesunde Nahrung. Gesundheitsvorsorge stellt sicher, dass die „üblichen“ Krankheiten bezwungen oder vermieden werden. Zugleich vermitteln die Zentren den Eltern (vor allen den Frauen) und der ganzen Dorfgemeinschaft Wege, wie sie in Gemeinschaft mit anderen ihre Einkommen nachhaltig erhöhen können. Die Einzelprojekte werden von den Teilnehmern ausgewählt; dann erhält jede eine spezifische Schulung und Betreuung für ihr Projekt. In Selbsthilfegruppen unterstützen sich die Frauen (und Männer) gegenseitig. So entwickelt sich die gesamte Gemeinschaft innerhalb von etwa 5 Jahren soweit, dass sie nicht nur für sich selbst sondern auch für die Bildung der Kinder langfristig selbst sorgen können.

Finanzierungsfortschritt

 0/1250000 €
Ziel: 1.250.000 €
15,00%
Armut & Ungleichheit
Bildung & Wissenschaft
Bangladesch, Nepal, Sri Lanka
Projektzeitraum
10/23
– 12/31

Problem

Viele Menschen in Südasien leben in entlegenen und wenig entwickelten Gebieten. Dadurch ist die Ernährung weniger als die Hälfte des Jahres gesichert. Kinderarbeit & „Arbeitschancen“ zu Wucherpreisen stürzen die Familien in tiefe Not. Die Bildung der Kinder (& Erwachsenen) ist meist mangelhaft und falls überhaupt müssen Kinder oft lange Wege zur Schule auf sich nehmen. Außerschulische Bildung ist nicht vorhanden; viele Eltern sind Analphabeten und können ihren Kindern nicht die nötige Hilfe geben. Maßnahmen zu ausgewogener Ernährung, Hygiene, Gesundheit und soziale Themen sind oft unbekannt; Selbsthilfestrukturen fehlen. Eine bessere Zukunft kann sich nur durch ein integriertes Gesamtkonzept entwickeln.

Ansatz

Die Kinder erhalten im Zentrum an 5 Tagen pro Woche Nachhilfeunterricht, eine nahrhafte Mahlzeit und Gesundheitsvorsorge. Durch Sport und Spiel wird ihre Gesundheit gefördert; zudem werden sie und ihre Mütter in besserer Hygiene, gesunder Ernährung und sozialen Themen geschult. Die Familien und Dorfgemeinschaften bedenken und planen gemeinsam erfolgreiche Einkommensprojekte. In Selbsthilfegruppen lernen sie Finanzmittel sinnvoll einzusetzen und sich bei der Projektumsetzung gegenseitig zu unterstützen. Je nach Kenntnis und Interesse erhalten die Teilnehmer Investitionen (z.B. Saatgut, Vieh, Mittel für Kleinstunternehmen etc.). Alle Maßnahmen werden gemeinsam erarbeitet und durch Spezialisten und regelmäßiges Monitoring langfristig unterstützt.

Ergebnis

Nachhaltige Veränderungen beginnen bei Kindern und ihren Müttern. (Leider sind Väter oft weniger am Wohlergehen der Familie interessiert.) Schulische und außerschulische Betreuung & gesundheitliche Förderung er-möglichen Kindern einen besseren Abschluss und weitere Studien. Die Mütter und Familien werden in Selbsthilfegruppen unterstützt und erhalten (selbst gewählte) Investitionen, die ihre wirtschaftliche Lage langfristig verbessern. Die Einzelziele werden sorgfältig und messbar formuliert und regelmäßig kontrolliert (alle 3-6 Monate). Danach werden die einzelnen Schritte angeglichen und nötigenfalls korrigiert bzw. ergänzt um die langfristigen Ziele zu erreichen. Bei allen Schritten helfen speziell geschulte Experten.

Ansprechpartner
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