In der abgelegenen Somali-Region Äthiopiens erhalten immer mehr Menschen Zugang zu medizinischer Versorgung. Gemeinsam mit lokalen Partnern stärkt humedica die Gesundheitsinfrastruktur und verbessert die medizinische Betreuung besonders für Frauen, Kinder und schwangere Mütter.
In vielen ländlichen Regionen Äthiopiens ist medizinische Versorgung kaum erreichbar. Besonders in der Somali-Region leben viele Menschen als Hirten oder Halbnomaden weit entfernt von Gesundheitsstationen oder Krankenhäusern.
Dürren, Überschwemmungen und Konflikte verschärfen die Situation zusätzlich. Unterernährung und Infektionskrankheiten nehmen zu, während medizinische Hilfe für viele Familien unerschwinglich oder zu weit entfernt ist.
Besonders gefährdet sind Kinder sowie schwangere und stillende Frauen. In einigen Regionen stirbt mehr als jedes zehnte Kind vor seinem fünften Geburtstag.
humedica stärkt gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen die Gesundheitsinfrastruktur und sorgt dafür, dass auch Menschen in abgelegenen Gemeinden Zugang zu medizinischer Versorgung erhalten.
Wichtige Maßnahmen sind:
•Renovierung und Ausstattung von Gesundheitszentren
•Bereitstellung von Medikamenten und medizinischer Ausrüstung
•Schulung von medizinischem Personal, Hebammen und lokalen Gesundheitshelfern
•Betreuung von Schwangeren und Förderung sicherer Geburten
•mobile medizinische Versorgung für abgelegene Gemeinden
•Verbesserung der Wasser- und Energieversorgung von Gesundheitseinrichtungen
•Gesundheitsaufklärung in Gemeinden
•Unterstützung gemeinschaftlicher Krankenversicherungen
Die Gesundheitsversorgung wird nachhaltig verbessert – selbst für Menschen, die weit entfernt von größeren Städten leben. Gleichzeitig werden Gemeinden gestärkt, ihre Gesundheit langfristig selbst zu schützen und Krankheiten vorzubeugen.
•Gesundheitszentren sind besser ausgestattet und können Patientinnen und Patienten schneller behandeln.
•Frauen erhalten medizinische Betreuung während Schwangerschaft und Geburt.
•Kinder werden frühzeitig untersucht und behandelt, etwa bei Unterernährung oder Infektionen.
•Gesundheitshelferinnen und -helfer in den Gemeinden erkennen Krankheiten früher und begleiten Patientinnen und Patienten zur Behandlung, können Pandemien vorbeugen
