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Kirchen bauen Krankenhäuser

Projekt

Kurzbeschreibung

Tearfund führt ein Programm mit dem Titel „Kirchen verändern die Welt“ (auf englisch: Church and Community Transformation – CCT) durch, welches Gemeinden dazu befähigt, in ihrem Umfeld einen ganzheitlichen Wandel herbeizuführen. Ziel ist die Überwindung von Armut und das Leben in Würde als Ebenbilder Gottes. In der Provinz Rumonge in Burundi beschloss die Gemeinde, nachdem sie an Workshops von Tearfund teilgenommen hat, fünf Gesundheitszentren und Straßen zu den Gesundheitszentren zu bauen. Die Baumaßnahmen der Gesundheitszentren sind bereits abgeschlossen, jedoch fehlt es an Innenausstattung und Ausrüstung, um die Gesundheitszentren angemessen in Betrieb nehmen zu können. Von dem Projekt werden 28.294 Männer, Frauen und Kinder direkt profitieren.

Finanzierungsfortschritt

 0/423667 €
Ziel: 423.667 €
90,25%
Armut & Ungleichheit
Gesundheit & Medizin
Burundi
Projektzeitraum
09/23
– 06/24

Problem

Die Gesundheitszentren befinden sich in abgelegenen Gebieten, in denen es viele unnötige Todesfälle gab und der Zugang zu Gesundheitsdiensten, insbesondere für Frauen und Kinder unter fünf Jahren, fast unmöglich war. Als Tearfund in die Gemeinde kam, um das "Kirchen verändern die Welt"-Programm durchzuführen, wusste die Gemeinde schnell, welche Veränderungen sie in ihren Dörfern sehen wollte: Jeder Mensch soll Zugang zur medizinischen Hilfe haben. Egal wie arm oder reich er ist und wo er wohnt. Die Vision war geboren.

Ansatz

In den fünf Gesundheitszentren in der Provinz Rumonge fehlen derzeit noch folgende Materialien:
- Möbel für Behandlungszimmer
- Material für kleinere Operationen
- Utensilien für die Gynäkologie
- Kühlschränke für Impfstoff
- weitere Ausstattung, wie z.B. Waagen, Betten, Matratzen etc.

Ergebnis

Dank des CCT-Programms wurden die Gottesdienstbesucher und Freiwilligen befähigt, diese Vision in ihren Orten zu verwirklichen, woraus das Projekt der kommunalen Gesundheitszentren entstand. Die Gemeindemitglieder wurden aktiv und trugen darüber hinaus zum Bau von Straßen bei, die zu den Gesundheitszentren führen. Die Besonderheit dieses Programms ist es, dass die Gemeinde selbst einen erheblichen Beitrag zum Projekt in Form von Arbeit, Material und Geld beiträgt. Gelder aus dem Ausland sind lediglich startgebende Finanzspritzen oder abschließende Investments (wie in diesem Fall).
Das Projekt zum Bau der Gesundheitszentren begann 2019 und wird bis zur vollständigen Inbetriebnahme fortgesetzt.

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